© Eckhard Grabo Ein unterhaltsamer Reisebericht des Autors Eckhard Grabo. In seinem Reisebericht erzählt er von den gemeinsamen Abenteuern von Emma und Paul in Peru. Lebendig berichtet er über ihre Erlebnisse in der ehemaligen Hauptstadt der Inkas in Cusco, von den Bauwerken und den Resten der Inkakultur. Er nimmt den Leser mit auf die Trekkingtour zu den Ruinen von Chopuepuirao, die durch sonnenverbrannte Landschaften, steilen Auf- und Abstiegen und in den vor Nässe triefenden Dschungel führt. Ausführlich berichtet er von den Ruinen der Inka Stadt Machu Picchu, ihren mystischen Erfahrungen und der bezaubernd schönen Natur. Lustig erzählt er von der Bootsfahrt auf dem Titicacasee und der Tour in den Bergen der Cordillera Blanca und den dortigen Begebenheiten. Dabei verknüpft er die Erlebnisse mit der Geschichte der Inkas, der Gegenwart und persönlichen Erfahrungen.
Beim Kunst- und Trödelmarkt wird um 15 Uhr die Bühne geöffnet – für spontane oder geplante Auftritte wie Lesungen, Improtheater oder musikalische Beiträge.Kontakt für Anmeldung: 0157–71369895 / theaterpack@yahoo.de
© Ostwache Leipzig e. V. Das Herbstfest bietet ein buntes Programm für alle Altersgruppen mit Infos zum Nachbarschaftszentrum Ostwache, Mitmachaktionen, Musik, Tanz und mehr. Leckerer Kuchen aus der Nachbarschaft lädt zum Verweilen ein. Zum Stöbern gibt es einen Flohmarkt und der Umsonstladen „Verschenkekiste“ öffnet seine Türen. Auch eine Hüpfburg, die historische Feuerwehr, die Fahrradselbsthilfewerkstatt Radsfatz und Livebands sind dabei.
Ein buntes Herbstfest gemeinsam mit der Nachbarschaft. Freut euch auf einen bunten Tag mit Konzerten, Performances und kreativen Mitmachaktionen für alle Altersgruppen! Mit dabei sind der Jugendtreff Tante Hedwig mit Graffiti zum Ausprobieren und der Buchkinder e. V. mit einer offenen Druckwerkstatt. Ob jung oder alt: Hier sind alle willkommen. Das Fest bietet Raum für Begegnung, Austausch und neue Kontakte im Viertel. Zum Abschluss gibt es ein gemeinsames Abendessen. Dabei könnt ihr euch besser kennenlernen und gemeinsam Ideen für zukünftige Projekte in der Nachbarschaft spinnen. Kommt vorbei und feiert mit uns den Herbstbeginn! Weitere Informationen findet ihr unter: www.poege-haus.deSpenden erbeten.
© achso Zwei Workshops im Projektraum „achso“ in Reudnitz, in dem verschiedene kreative und handwerkliche Formate angeboten werden. → Workshop 1: Anhänger aus Furnier / Dauer ca. 1–1,5 StundenMit mehrfarbigem Holzfurnier stellt ihr kleine Schmuckstücke her, die ihr dann für Ohrringe, Ketten oder anderes nutzen könnt. Geleitet wird er von Charlie (dey/deren). → Workshop 2: Glücksbringer aus Filz / Dauer ca. 1 StundeGestaltet euren persönlichen Glücksbringer aus bunter Filzwolle. Ihr lernt dazu die Technik des Nadelfilzens kennen und könnt mit etwas Übung einen fluffy lucky charm gestalten – als Anhänger, Beruhigungstoy usw. – zum Verschenken oder für euch selbst. Workshopleitende: Vee (sie/-) Anmeldung: achsoleipzig@gmail.comBeide Workshops zusammen 15 bis 22 € oder einzeln 8 bis 14 €, je nach eurem Kontostand und Ermessen.
(Bild © Rabee Ismail) Das Publikum erwartet an diesem Abend ein Erlebnis frei improvisierter Musik in Verbindung mit Kulinarischem. Impropita ist ein im November 2024 neu ins Leben gerufenes, künstlerisches und soziales Projekt. An einem Abend bringt das Projekt Künstlerinnen und Künstler, die sich in der zeitgenössischen und performativen Szene bewegen, mit Küche für Alle und Live-Musik zusammen. Wir sind eine Gruppe von 40 Performerinnen und Performern mit über 13 Nationalitäten. Zwischen Vorspeisen, Abendessen und Dessert gibt es Performances.Spenden erbeten. Was bedeutet Impropita? Der Name setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Impro steht für improvisierte Musik, Pita für das Fladenbrot. Also: Musik und Essen – das sind die zwei Hauptzutaten von Impropita. Worum geht’s bei Impropita? Impropita ist ein neues Projekt, das im November 2024 gestartet ist. Es bringt Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig zusammen, die sich mit freier, improvisierter Musik, Performance beschäftigen. Dabei geht’s um mehr als nur ein Konzert: Wir wollen einen offenen, solidarischen Raum schaffen, in dem Menschen gemeinsam Kunst machen, essen, zuhören und sich begegnen – ohne Konkurrenz, einfach echt, kreativ und miteinander. Wie läuft so ein Abend ab? Zum Beispiel …
© Rabee Ismail Das Publikum erwartet an diesem Abend ein Erlebnis frei improvisierter Musik in Verbindung mit Kulinarischem. Impropita ist ein im November 2024 neu ins Leben gerufenes, künstlerisches und soziales Projekt. An einem Abend bringt das Projekt Künstlerinnen und Künstler, die sich in der zeitgenössischen und performativen Szene bewegen, mit Küche für Alle und Live-Musik zusammen. Wir sind eine Gruppe von 40 Performerinnen und Performern mit über 13 Nationalitäten. Zwischen Vorspeisen, Abendessen und Dessert gibt es Performances.Spenden erbeten. Was bedeutet Impropita? Der Name setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Impro steht für improvisierte Musik, Pita für das Fladenbrot. Also: Musik und Essen – das sind die zwei Hauptzutaten von Impropita. Worum geht’s bei Impropita? Impropita ist ein neues Projekt, das im November 2024 gestartet ist. Es bringt Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig zusammen, die sich mit freier, improvisierter Musik, Performance beschäftigen. Dabei geht’s um mehr als nur ein Konzert: Wir wollen einen offenen, solidarischen Raum schaffen, in dem Menschen gemeinsam Kunst machen, essen, zuhören und sich begegnen – ohne Konkurrenz, einfach echt, kreativ und miteinander. Wie läuft so ein Abend ab? Zum Beispiel so: Vorspeise …
(Bild © Karlotta Pöschko) Die Ausstellung bietet einen Einblick in das künstlerische Arbeiten von Karlotta Pöschko. Ab dem 29. August 2025 wird bei uns die Ausstellung „Cautious encounters“ (Arbeitstitel) der Künstlerin Karlotta Pöschko zu sehen sein. Karlotta Pöschko zeigt das zarte Zusammenspiel zwischen Verletzlichkeit und der äußeren Welt. Sie navigiert durch Themen wie Intimität und Entfremdung, um die feinen Spannungen im Inneren abzubilden. Die HGB-Studentin löst sich dabei von den Grenzen der Leinwand und lotet ihr wachsendes Interesse an installativen Arbeiten aus, ohne die klassische Ölmalerei aus den Augen zu verlieren. Die Ausstellung bietet einen Einblick in eine intime und sich stetig weiterentwickelnde künstlerische Reise, bei der die Grenzen von Medium und Ausdruck neu definiert werden.
(Bild © Karlotta Pöschko) Die Ausstellung bietet einen Einblick in das künstlerische Arbeiten von Karlotta Pöschko. Ab dem 29. August 2025 wird bei uns die Ausstellung „Cautious encounters“ (Arbeitstitel) der Künstlerin Karlotta Pöschko zu sehen sein. Karlotta Pöschko zeigt das zarte Zusammenspiel zwischen Verletzlichkeit und der äußeren Welt. Sie navigiert durch Themen wie Intimität und Entfremdung, um die feinen Spannungen im Inneren abzubilden. Die HGB-Studentin löst sich dabei von den Grenzen der Leinwand und lotet ihr wachsendes Interesse an installativen Arbeiten aus, ohne die klassische Ölmalerei aus den Augen zu verlieren. Die Ausstellung bietet einen Einblick in eine intime und sich stetig weiterentwickelnde künstlerische Reise, bei der die Grenzen von Medium und Ausdruck neu definiert werden.
© Karlotta Pöschko Die Ausstellung bietet einen Einblick in das künstlerische Arbeiten von Karlotta Pöschko. Ab dem 29. August 2025 wird bei uns die Ausstellung „Cautious encounters“ (Arbeitstitel) der Künstlerin Karlotta Pöschko zu sehen sein. Karlotta Pöschko zeigt das zarte Zusammenspiel zwischen Verletzlichkeit und der äußeren Welt. Sie navigiert durch Themen wie Intimität und Entfremdung, um die feinen Spannungen im Inneren abzubilden. Die HGB-Studentin löst sich dabei von den Grenzen der Leinwand und lotet ihr wachsendes Interesse an installativen Arbeiten aus, ohne die klassische Ölmalerei aus den Augen zu verlieren. Die Ausstellung bietet einen Einblick in eine intime und sich stetig weiterentwickelnde künstlerische Reise, bei der die Grenzen von Medium und Ausdruck neu definiert werden.