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Senses of Diversity. Konzert zur Eröffnung

17. Oktober | 19:00

Manuel Funk

Senses of Diversity – Konzert & Vernissage

Senses of diversity beschreibt das sensible Wahrnehmen von Kunst und Kultur im transkulturellen Kontext. Gemeinsam mit Künstler:innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst werden die Leipziger Bands Kardamom Kollektiv und Flauth Musik und bildende Künste verbinden. Dadurch sollen Vielfalt und Transkulturalität im Leipziger Osten auf künstlerische Weise wertgeschätzt und erfahrbar gemacht werden. Zentrales Thema ist die Auseinandersetzung mit der aktuellen Flüchtlingspolitik.

Zu den Bands:

Kardamom Kollektiv

  • Noa Flach_Gesang
  • Caroline Behr_Querflöte, Gesang
  • Benedikt Fritz_Klarinette
  • Robin Rauhut_Klavier
  • Humam Nabuti_Gitarre
  • Gregor Nicolai_Bass
  • Richard Holzapfel_Percussion

Das Kardamom Kollektiv gründete sich im Sommer 2019 und besteht aus sieben Musiker/innen aus Leipzig, die es sich zum Ziel setzen, interdisziplinär, interkulturell, zwischenmenschlich und genre-übergreifend zu arbeiten. Stark beeinflusst durch außereuropäische Melodien und Rhythmen sowie Jazz, klassische Musik und freie Improvisation, verbinden sie diese Elemente und entwickeln in ihren Kompositionen ihren ganz eigenen Klang. Dabei gestalten sie sich und ihren Zuhörer/innen eine Traumwelt, in der sie den Versuch wagen, von einer offenen und toleranten Welt ohne Rassismus zu träumen.

FLAUTH

  • Babett Niclas_Harfe
  • Barnabas Herrmann_Flöten

Mitreißendes Zusammenspiel, Freude an der Improvisation, detailverliebte Arrangements und spielerische Virtuosität macht die Musik von FLAUTH aus. Babett Niclas und Barnabas Herrmann, die sich während ihres Musikstudiums in Leipzig kennen lernten, gehen ihrer gemeinsamen Neugier auf Melodien, Klänge und Spielweisen nach. Ihre Inspirationen sind die musikalischen Traditionen Irlands, Schottlands und Skandinaviens ebenso wie die des Kaukasus und östlichen Mittelmeerraums. Was dabei entsteht, ist Musik an der Grenze zwischen Tradition und Innovation; teils schlichte, teils verspielte Melodien in subtilen Arrangements, die von Improvisation und experimenteller Musik beeinflusst sind. Die althergebrachten Rhythmen und Verzierungen von Harfe und Flöte werden mit Minimalpattern und erweiterter Harmonik kombiniert. Das Ergebnis ist gleichzeitig individuell und traditionsbewusst, vertraut und doch anders. (www.flauth.de)

Pöge-Haus

Hedwigstraße 20
Leipzig, Deutschland